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Förderangebote für Arbeitgeber

Auch für Arbeitgeber bieten wir eine Vielfalt von Fördermöglichkeiten an:

Betriebliche Praktika, Probearbeit
Sogenannte „Maßnahmen bei einem Arbeitgeber“ zur Arbeitserprobung oder Kenntnisauffrischung stellen einen wichtigen Schritt für die erfolgreiche Einstellung eines Mitarbeiters oder einer Mitarbeiterin dar. In diesem Rahmen entstehende Kosten, zum Beispiel für Fahrten zum geplanten Arbeitsplatz, für zusätzliche Kinderbetreuung oder für notwendige Zertifikate, können wir übernehmen. Lediglich die Unfallversicherung müssen Sie als Arbeitgeber sicherstellen.
Vor Beginn der Probearbeit stellt das Jobcenter dem Praktikanten entsprechenden Unterlagen für die Zuweisung in die Probearbeit aus.
Gerne können auch Sie sich deswegen bei der Arbeitsvermittlerin / dem Arbeitsvermittler des Praktikanten oder bei unserem Arbeitgeberservice melden.


Eingliederungszuschuss
Als Arbeitgeber können Sie Zuschüsse zum Arbeitsentgelt erhalten, wenn Sie Arbeitssuchende einstellen, deren Vermittlung erschwert und die Förderung zu deren beruflicher Eingliederung erforderlich ist. Die Zuschüsse sollen Einschränkungen der Arbeitsleistung ausgleichen, die zum Beispiel auf Grund längerer Arbeitslosigkeit, einer Behinderung, einer geringen Qualifikation oder des Alters wegen bestehen können.
Die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner des gemeinsamen Arbeitgeberservice beraten Sie dazu gern.

Bei den Eingliederungszuschüssen handelt es sich um Ermessensleistungen. Ein Rechtsanspruch auf einen Zuschuss besteht nicht. Der Eingliederungszuschuss wird grundsätzlich nur gezahlt, wenn er zur beruflichen Eingliederung der Arbeitnehmerin oder des Arbeitnehmers erforderlich ist und vor der Einstellung beantragt wurde.


Förderung der Ausbildung
Es gibt die Möglichkeit, eine sogenannte "betriebliche Einstiegsqualifizierung" (EQ) durchzuführen. Eine Einstiegsqualifizierung ist ein sozialversicherungspflichtiges Praktikum. Sie soll Jugendliche und junge Erwachsene, die sich bereits für einen konkreten Beruf entschieden haben, in Ihrem Betrieb auf eine Ausbildung vorbereiten.
Die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner des gemeinsamen Arbeitgeberservice beraten Sie dazu gern.


Umwandlungszuschuss
Haben Sie Beschäftigte in Minijobs? Wir unterstützen Sie finanziell, wenn Sie bereit sind, einen Minijob in eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umzuwandeln. Viele Arbeitssuchende üben über Jahre hinweg einen Minijob aus. Diese sollen mit Hilfe der Förderung finanziell auf eigenen Beinen stehen.
Die Förderung ist gestaffelt: für die Umwandlung in eine 20-Stunden-Stelle gibt es zurzeit nach Prüfung eine Einmalzahlung in Höhe von bis zu 3000,- €, bei 40 Stunden fördern wir mit bis zu 5000,-€ einmalig.
Haben Sie Interesse am Umwandlungszuschuss? Dann wenden Sie sich bitte an Frau Julia Rusch unter 05691 623-233 oder julia.rusch(at)jobcenter-ge.de. (bitte ersetzen Sie das (at) durch @)


Berufliche Weiterbildung im Betrieb
Geben Sie Ihren Beschäftigten die Chance, sich beruflich weiterzubilden – Ihr Unternehmen wird von den neuen Kenntnissen profitieren!
Wir unterstützen Sie dabei: Unter bestimmten Voraussetzungen zahlen wir Ihnen für die Dauer der Weiterbildung einen Zuschuss zum Arbeitsentgelt. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bekommen zudem die Lehrgangskosten teilweise oder ganz erstattet. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte diesem Flyer.

Die Initiative „Zukunftsstarter“ will junge Erwachsene ab 25 Jahren und geringqualifizierte Beschäftigte ermutigen, einen Berufsabschluss zu erwerben – zum Beispiel mit einer Umschulung, einer Ausbildung oder über die Externen-Prüfung. Die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner des gemeinsamen Arbeitgeberservice beraten Sie dazu gern.


Eingliederung von Langzeitarbeitslosen, Teilhabe am Arbeitsmarkt
Wenn Sie Personen einstellen, die Leistungen nach dem SGB II erhalten und seit mindestens zwei Jahren arbeitslos sind, können Sie einen Zuschuss zum Arbeitsentgelt nach (§ 16e Sozialgesetzbuch II) erhalten: Im ersten Jahr erfolgt eine Förderung in Höhe von 75 Prozent und im zweiten Jahr in Höhe von 50 Prozent des zu berücksichtigenden Arbeitsentgelts. Flankierend zum Lohnkostenzuschuss erhalten Ihre Beschäftigten eine ganzheitliche, beschäftigungsbegleitende Betreuung ("Coaching“). Hier finden Sie unseren Flyer dazu.
Für eine erste Beratung zu diesen Förderleistungen nutzen Sie bitte den telefonischen Kontakt zum Arbeitgeberservice unter 05631 957-246 oder per E-Mail unter korbach.arbeitgeber@arbeitsagentur.de.

Für sehr arbeitsmarktferne Menschen steht das Instrument "Teilhabe am Arbeitsmarkt" nach §16i Sozialgesetzbuch II) – zur Verfügung: Dieses Instrument richtet sich an Personen, die über 25 Jahre alt sind, für mindestens sechs Jahre in den letzten sieben Jahren Leistungen nach dem SGB II (Arbeitslosengeld II) bezogen haben und in dieser Zeit nicht oder nur kurz abhängig beschäftigt oder selbstständig tätig waren.
In den ersten beiden Jahren erhalten Sie als Arbeitgeber einen Zuschuss in Höhe von 100 Prozent des Mindestlohns. Sind Sie tarifgebunden oder tariforientiert, wird das tatsächlich gezahlte Arbeitsentgelt berücksichtigt. In jedem weiteren Jahr verringert sich der Zuschuss um 10 Prozent. Die Förderung dauert maximal 5 Jahre.
Flankierend zum Lohnkostenzuschuss erhalten Ihre Beschäftigten eine ganzheitliche beschäftigungsbegleitende Betreuung ("Coaching“).

Einen Überblick erhalten Sie auf diesem Flyer. Für eine persönliche Beratung zu dieser Förderung kontaktieren Sie bitte:

Bereich Korbach und Bad Arolsen:  
Frau Schwabe,
Telefon +49 5631 957 213,  E-Mail: Cornelia.Schwabe(at)jobcenter-ge.de     (bitte ersetzen sie das (at) durch @)

Bereich Frankenberg / Eder und Bad Wildungen: 
Herr Klann,
Telefon +49 6451 723 042,  E-Mail: Klaus-Juergen.Klann3(at)jobcenter-ge.de     (bitte ersetzen sie das (at) durch @)