GSB 7.1 Standardlösung

Bombendrohung gegen Jobcenter

Ausgabejahr 2018
Datum 29.03.2018

Das Jobcenter Landeshauptstadt Magdeburg erhielt am Donnerstag, den 29.03.2018, um die Mittagszeit eine telefonische Bombendrohung. Die Polizei ließ das Jobcenter in Abstimmung mit der Geschäftsführung kurzzeitig räumen. Der Anrufer konnte zwischenzeitlich durch die Polizei in Gewahrsam genommen werden.

Heike Jauch, Geschäftsführerin: „Da erst im Nachhinein eingeschätzt werden kann, ob eine aktuelle Gefährdung vorlag, haben wir im Sinne größtmöglicher Sicherheit für Kunden und Mitarbeiter sofort auf die Empfehlung der Polizei reagiert und mehr als 500 Mitarbeiter und Kunden über sechs Etagen hinweg evakuiert.“ Der Dienstbetrieb konnte erst nach rund einer Stunde wieder aufgenommen werden.

Kunden, die ihre Anliegen aufgrund der Räumung nicht klären konnten, wenden sich bitte telefonisch an das Service Center des Jobcenters Landeshauptstadt Magdeburg (0391-5621777) oder schreiben eine E-Mail an jobcenter-landeshauptstadt-magdeburg@jobcenter-ge.de.


Für den Anrufer, der dem Jobcenter bereits bekannt ist und auch schon Hausverbot hat, hat die Drohung im Übrigen erhebliche Konsequenzen. Die Geschäftsführerin des Jobcenters hat Anzeige erstattet und wird auch zivilrechtliche Schritte gegen den Anrufer einleiten.