GSB 7.1 Standardlösung

Hinweise zum Datenschutz und zur Verwendung von Cookies

Diese Webseite verwendet Cookies und Webanalyse-Tools. Das hilft uns, um Ihnen ein gutes Nutzungserlebnis zu bieten und unsere Website zu verbessern. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Hier erfahren Sie mehr über die Nutzung Ihrer Daten und Möglichkeiten zum Widerspruch.

OK

Widerspruch per E-Mail meist unzulässig! (Lesezeit ca.1 Min.)

Widerspruch per E-Mail

Ausgabejahr 2017
Datum 06.07.2017

Klageerhebung mittels einer normalen E-Mail sind unzulässig. Das hat das Bundessozialgericht bereits im Oktober 2016 entschieden.
Die Form einer E-Mail ist nur möglich, wenn diese Nachricht mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen ist.

„Die Ausführungen des höchsten deutschen Sozialgerichts lassen sich ohne weiteres auf den Widerspruch übertragen“ erklärt Susanne Jankow, Teamleiterin der Rechtsbehelfsstelle des Jobcenters MSE-Süd.

Ihre Bitte an die Kunden des Jobcenters ist, von einem Widerspruch per E-Mail abzusehen.

„Verwenden Sie lieber ein unterschriebenes Blatt Papier oder kommen Sie direkt zu uns in das Jobcenter, um den Widerspruch niederschreiben zu lassen“ sagt Frau Jankow. Auch ein Widerspruch per Fax ist möglich.

Auch beim Einlegen eines Widerspruchs will das Jobcenter so den Kunden entgegenkommen und die technische Hürde einer elektronischen Signatur ersparen.