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Fallmanagement im Jobcenter Mecklenburgische Seenplatte Nord

Gesetzliche Aufgabe der Grundsicherung für Arbeitsuchende ist es, jeden erwerbsfähigen Hilfebedürftigen qualifiziert, umfassend und entsprechend seiner individuellen Bedürfnisse mit dem Ziel der Eingliederung in Arbeit oder Ausbildung zu unterstützen. Dabei kann es auch zunächst darum gehen, Vermittlungshemmnisse abzubauen.

Das beschäftigungsorientierte Fallmanagement ist eine besonders intensive Form der Beratung und Begleitung, z. B. bei Problemen wie:

  • Schulden,
  • Obdachlosigkeit oder drohende Wohnungslosigkeit
  • fehlende Strom- und/oder Wasserversorgung
  • problematische Familien- und Erziehungssituation, Kinderbetreuung
  • Pflege von Angehörigen
  • belastende Wohnsituation
  • gesundheitliche Situation wie z.B. Substanzmissbrauch oder Sucht,
  • ungeklärte Leistungsfähigkeit
  • soziale Isolation
  • fehlende oder unzureichende berufliche Qualifikation, Berufserfahrung
  • usw.  

Ob Sie eine intensive Unterstützung benötigen, kann Ihre Vermittlungsfachkraft im Beratungsgespräch mit Ihnen klären und Sie an den/die zuständigen Fallmanager/in verweisen.

Die Fallmanager/innen des Jobcenter Mecklenburgische Seenplatte Nord sind speziell qualifiziert und verfügen über umfangreiches Fachwissen. Sie nutzen zudem ein umfassendes, vielschichtiges Netzwerk, dass eine intensive Hilfe in persönlichen Problemlagen ermöglicht.

Damit die Zusammenarbeit mit Ihrem/Ihrer Fallmanager/in erfolgreich wird, ist Ihre aktive Mitarbeit notwendig.

An den Standorten des Jobcenters Mecklenburgische Seenplatte Nord stehen wir Ihnen gern zur Verfügung: 

Waren/Röbel:  Frau Rutz;  Frau Ebbinghaus; Frau Rautenberg, Herr Giesecke

Malchin/Demmin/Altentreptow: Frau Erbuth; Frau Kröhan; Frau Schwebke; Frau Miethke