GSB 7.1 Standardlösung

Hinweise zum Datenschutz und zur Verwendung von Cookies

Diese Webseite verwendet Cookies und Webanalyse-Tools. Das hilft uns, um Ihnen ein gutes Nutzungserlebnis zu bieten und unsere Website zu verbessern. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Hier erfahren Sie mehr über die Nutzung Ihrer Daten und Möglichkeiten zum Widerspruch.

OK

Schwerbehinderung / Rehabilitation

Arbeitsplätze für besonders betroffene schwerbehinderte Menschen und Rehabilitanden

Arbeitsmarktprogramm für schwerbehinderte Menschen

Das Ministerium für Arbeit und Soziales, das Landesverwaltungsamt in Sachsen-Anhalt und die Regionaldirektion Sachsen-Anhalt/Thüringen der Bundesagentur für Arbeit haben am 07.12.2015 ein Arbeitsmarktprogramm für schwerbehinderte Menschen mit einer Laufzeit von 2016 bis 2020 verabschiedet.

Mit insgesamt 5 Millionen Euro, davon 3 Millionen Euro für Agenturen für Arbeit und Jobcenter, soll besonders betroffenen Schwerbehinderten die Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt ermöglicht werden.

Arbeitgeber in Sachsen-Anhalt können finanzielle Unterstützung erhalten, wenn sie einer/einem besonders betroffenen Schwerbehinderten die Chance einer Beschäftigung auf dem ersten Arbeitsmarkt geben.

Gefördert wird die Einstellung und Beschäftigung von folgenden schwerbehinderten Menschen im Sinne des § 104 Abs. 1 Nr. 3 Buchstaben a bis d des Neunten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IX):

  • besonders betroffene schwerbehinderte Menschen im Sinne des § 72 Abs. 1 Nr. 1 Buchstaben a) bis e) SGB IX
  • langzeitarbeitslose schwerbehinderte Menschen nach § 18 Drittes Buch Sozialgesetzbuch (SGB III)
  • Beschäftigte aus Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM)
  • Absolventen von Förderschulen und inklusiv beschulte Absolventen mit sonderpädagogischem Förderbedarf
  • alleinerziehende schwerbehinderte Menschen

Weiterführende Informationen zur Förderung erhalten Sie unter der Servicerufnummer für Arbeitgeber: 0800 / 4 5555 20 *

Ansprechstelle Reha

Mit dem Gesetz zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung (Bundesteilhabegesetz - BTHG) wurde das SGB IX reformiert und neu gefasst.
Die Bereitstellung und Vermittlung von Informationsangeboten zur Unterstützung der frühzeitigen Erkennung eines Rehabilitationsbedarfes ist gemäß § 12 SGB IX durch Ansprechstellen bei den Rehabilitationsträgern sicherzustellen.
Um eine lückenlose Beratung zu gewährleisten, gibt es auch im Jobcenter Landkreis Wittenberg eine Ansprechstelle. Diese ist über folgendes Postfach zu erreichen:

mailto:Jobcenter-Wittenberg.Ansprechstelle-Rehabilitation@jobcenter-ge.de