GSB 7.1 Standardlösung

Hinweise zum Datenschutz und zur Verwendung von Cookies

Diese Webseite verwendet Cookies und Webanalyse-Tools. Das hilft uns, um Ihnen ein gutes Nutzungserlebnis zu bieten und unsere Website zu verbessern. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden. Hier erfahren Sie mehr über die Nutzung Ihrer Daten und Möglichkeiten zum Widerspruch.

OK

Initiative "Zukunftsstarter"

Sie sind zwischen 25 und 35 Jahre alt? Dann informieren Sie sich jetzt!

Die klassische betriebliche Berufsausbildung richtet sich an die Schulabgänger. Aufgrund der demographischen Entwicklung reicht das Angebot an jungen heranwachsenden Menschen jedoch nicht mehr aus, um den ständig wachsenden Bedarf an gut qualifizierten Arbeitskräften auf diesem Wege zu decken.

Um die Wirtschaft bei der Bereitstellung potentieller Fachkräfte zu unterstützen, hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Bundesagentur für Arbeit die gemeinsame Initiative „Erstausbildung junger Erwachsener“ ins Leben gerufen. Unter dem Titel "Spätstarter" wurde die Kampange bereits einmal verlängert. Durch den großen Erfolg wurde eine Weiterentwicklung und Verlängerung unter derm Titel "Zukunftsstarter" beschlossen.

Zukunftsstarter

Die Initiative verfolgt das Ziel, insbesondere junge Erwachsene ab einem Alter von 25 Jahren ohne Berufsabschluss in der Arbeitslosenversicherung und Grundsicherung anzusprechen und für eine abschlussorientierte Qualifizierung zu gewinnen. Gleiches gilt auch für gering qualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ab diesem Alter, die in einem bestehenden Arbeitsverhältnis beschäftigt sind.

Erfolgsbuch „Da geht noch was – Geschichten von erfolgreichen Spätstartern“

In den vergangenen Jahren (2013-2015) konnten bereits gut 100.000 Kundinnen und Kunden in abschlussorientierte Qualifizierung und Ausbildung gebracht werden.

Das Erfolgsbuch „Da geht noch was – Geschichten von erfolgreichen Spätstartern“ beschreibt diese Erfolge und soll dazu beitragen sowohl Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer als auch Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber für die Initiative zu gewinnen.

(Quelle: Bundesagentur für Arbeit - www.arbeitsagentur.de)