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Kosten der Unterkunft

Kosten der Unterkunft

Kostenübernahme

Die Kosten der Unterkunft (Grundmiete und Betriebskosten) sowie die Heizkosten werden in Höhe der tatsächlichen Aufwendungen dem Bedarf zugerechnet, sofern sie angemessen sind.

Bezüglich der Angemessenheit hat die Stadt Herne Mietobergrenzen festgesetzt, die sich nach Größe der Wohnung und Anzahl der Personen richten. Einzelheiten zu der Angemessenheit können Sie in der Fachbereichsverfügung der Stadt Herne nachlesen.

Fachbereichsverfügung: Angemessene Kosten der Unterkunft (PDF, 252KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Aktuelle Informationen zu den Mietobergrenzen dazu können Sie in dem Merkblatt 'Wohnungswechsel/Umzug in das Stadtgebiet von Herne' entnehmen oder mit Ihrem Sachbearbeiter besprechen.

Merkblatt Wohnungswechsel/Umzug in das Stadtgebiet von Herne (PDF, 94KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Eigentum

Haben Sie ein eigenes Haus oder eine Eigentumswohnung, gehören zu den Kosten der Unterkunft die damit verbundenen Belastungen, jedoch nicht die Tilgungsraten für Kredite.

Wohngemeinschaft

Wenn Sie in einer Wohngemeinschaft leben, müssen Sie keine Angaben über die persönlichen Verhältnisse eines Mitbewohners machen. Es reicht in den Fällen einer reinen Wohngemeinschaft aus, wenn im Formular der Mietanteil des Mitbewohners genannt oder die Untermietzahlung als Einkommen angeben wird.

In einer Wohngemeinschaft mit mehreren erwerbsfähigen Erwachsenen können sich somit theoretisch genauso viele Bedarfsgemeinschaften ergeben, wie es Mitglieder der Wohngemeinschaft gibt. Ob dies wirklich so ist, kann aber vor Ort überprüft werden.

Auszug von Zuhause

Unter 25-Jährige, die bei den Eltern ausziehen wollen, bekommen die Kosten für Unterkunft und Heizung nur dann ersetzt, wenn der kommunale Träger dem Auszug zugestimmt hat. Die Zustimmung erhalten Sie über den für Ihre Leistungen zuständigen Ansprechpartner. Es muss zugestimmt werden, wenn

  • die Betroffenen aus „schwerwiegenden sozialen Gründen“ nicht bei den Eltern wohnen können,
  • der Umzug zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt nötig ist oder
  • ein sonstiger schwerwiegender Grund vorliegt.