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Mitarbeiter des Jobcenters im Landkreis Celle engagieren sich für Flüchtlinge

Ausgabejahr 2015
Datum 21.06.2016

Das Thema Flüchtlinge und die damit verbundenen Herausforderungen bei der kurzfristigen Versorgung ist aktuell im Landkreis Celle mit Blick auf die zwei Sammelunterkünfte in Scheuen und Wietzenbruch allgegenwärtig.

Das Jobcenter bereitet sich gerade darauf vor, die Menschen, die voraussichtlich auf Dauer bleiben werden, bei der Integration in das berufliche und insbesondere auch gesellschaftliche Leben intensiv zu unterstützen. Keine leichte Aufgabe für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denn die Schilderungen der teilweise traumatischen Schicksale der vielen Menschen, die aus Ihrer Heimat fliehen mussten, lässt keinen unberührt. Aus diesem Grund entstand aus der Mitarbeiterschaft des Jobcenters im Landkreis Celle die Idee, Geld- und Sachspenden zu sammeln und diese den Flüchtlingen zukommen zu lassen.

Diese Initiative stieß auf rege Beteiligung, der Bedarf an notwendigen Dingen des täglichen Bedarfs wurde über das Rote Kreuz abgefragt, und in kürzester Zeit kamen viele Spenden wie Winterbekleidung, Baby- und Kinderkleidung, Spielzeug, Hygieneartikel oder auch Dreirad und Fahrrad zusammen. In ihrer Freizeit sortieren und verpackten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Sachspenden, das Deutsche Rote Kreuz organisierte den Transport und letztlich kam so viel zusammen, dass ein Kleintransporter und ein großer Anhänger vollbeladen den Hof des Jobcenters im Landkreis Celle verließen.

Da nicht jeder Mitarbeiter bedarfsgerecht spenden konnte kam schnell der Wunsch auf, auch mit Geldspenden seine Solidarität bekunden zu können, diese werden ebenfalls dem Deutschen Roten Kreuz zur Verfügung gestellt. Gerhard Durchstecher, Geschäftsführer des Jobcenters im Landkreis Celle, bedankte sich bei seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für das private Engagement: „Vielen Dank an alle, die durch ihre Spende ein positives Zeichen setzen! Sie helfen Menschen in Not - Menschen, die unsere Hilfe gerade dringend benötigen!“